Inhaltsverzeichnis

Wir haben diese beiden Lösungen anhand von 8 Kriterien verglichen, die wir unten detailliert beschreiben, um Ihnen bei der Wahl der passenden Lösung zu helfen.

 

  1. Lautstärke
  2. Praktikabilität
  3. Energie
  4. Gesundheit
  5. Risiken
  6. Ästhetik
  7. Wartung
  8. Betriebskosten

 

1. Lautstärke

Vorbemerkung: Die wahrgenommene Lautstärke verdoppelt sich alle 3 Dezibel dB(A) (siehe Artikel Lärm/Stille).

 

Klimaanlage:

Mobile Monoblock-Klimageräte sind sehr laut (man muss mit mindestens 50 dB(A) rechnen, was etwa dem Geräusch einer laufenden Waschmaschine entspricht), da sich die gesamte Technik im Raum befindet. Split-Klimaanlagen verfügen über eine Außeneinheit, die die lautesten und wärmsten Aufgaben übernimmt, um die Belastung im Innenraum zu minimieren.

Achtung: Das Gesetz definiert Schwellenwerte für die Lärmbelastung der Nachbarschaft, die zwingend einzuhalten sind. Die Installation eines Geräts darf den Lärmpegel tagsüber um nicht mehr als 5 dB(A) und nachts um nicht mehr als 3 dB(A) erhöhen (Artikel R. 1334-33 des französischen Gesundheitsgesetzbuches). Der Schalldruckpegel des Außenmoduls einer Klimaanlage liegt bei mindestens 45 dB(A).

Seien Sie zudem vorsichtig bei Herstellerangaben, die einen „Schallpegel“ von etwa 20 dB(A) bewerben, was fast absoluter Stille entspräche. Eine genauere Analyse der technischen Datenblätter zeigt oft, dass sich dieser Wert auf den Schalldruck bezieht, ohne weitere Angaben zu machen.

Der Schalldruck wird in einem bestimmten Abstand gemessen, während die Schallleistung direkt am Produkt gemessen wird.

Seien Sie also skeptisch gegenüber Schalldruckwerten, die nicht mit einer entsprechenden Distanz angegeben sind.

Die einzige verlässliche Empfehlung ist, das Gerät selbst Probe zu hören.

 

Ventilator:

Die von Ventilatoren erzeugten Geräusche variieren je nach „Morphologie“: Je weniger Flügel ein Propeller hat, desto schneller muss er drehen – und je schneller er dreht, desto mehr hörbare Vibrationen entstehen. Ebenso gilt: Je kleiner der Durchmesser, desto höher die Drehzahl und desto mehr Vibrationen.

Es ist anzumerken, dass sogenannte „flügellose“ Ventilatoren in Wirklichkeit einen kleinen Propeller im Standfuß besitzen, der extrem schnell dreht. Dies erklärt zum Teil die hohe Lautstärke dieses Gerätetyps. Oft vergleichen die Hersteller dieser Geräte in ihrer Argumentation den Lärmpegel lediglich mit ihren eigenen Vorgängermodellen.

Gitter und andere mechanische Halterungen im Luftstrom tragen ebenfalls zum Lärm bei. Kunststoffgitter sind oft lauter, da ihr Querschnitt größer ist als bei Metallgittern; radiale Gitter verursachen mehr Lärm als ringförmige Gitter, da sie den Luftstrom im Zentrum stärker blockieren. Die Schallleistung ist proportional zur gewählten Ventilationsleistung – je mehr Geschwindigkeitsstufen ein Ventilator hat, desto präziser lässt sich die Lautstärke anpassen. Hochwertige Modelle erreichen Werte nahe 40 dB(A), während minderwertige Geräte über 70 dB(A) liegen können.

 

Williwaw:

Der Williwaw ist DER leise Ventilator:

Bei geringer Leistung emittiert er nur 33 dB(A), was selbst in einem ruhigen Raum kaum wahrnehmbar ist – ideal für den Schlaf oder die Konzentration im Büro.

Bei voller Leistung liegt er bei 47 dB(A). Das ist viermal leiser als bei flügellosen Ventilatoren, bei einem gleichzeitig doppelt so hohen Luftdurchsatz.

Diese lautlose Performance wurde durch ein hochmodernes Design ermöglicht: Ein 9-Blatt-Propeller reduziert die Rotationsgeschwindigkeit, ein Digitalmotor erlaubt eine präzisere Steuerung, Spiralgitter minimieren die blockierte Fläche und optimierte Tropfenformen an allen mechanischen Bauteilen im Luftstrom reduzieren Turbulenzen.

 

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2. Praktikabilität:

Klimaanlage:

Um Kälte zu erzeugen, muss physikalisch zwingend Wärme entstehen. Diese muss abgeführt werden – entweder über ein externes Außengerät oder direkt über einen Abluftschlauch nach draußen.

Ökologisch gesehen sind die Auswirkungen auf die Außentemperatur direkt:

Wenn alle Haushalte in Paris eine Klimaanlage hätten, würde sich der durchschnittliche Stromverbrauch während einer Hitzewelle verdoppeln, was die Temperatur in den Straßen um 3 °C im Vergleich zu einer Stadt ohne Klimaanlagen erhöhen würde.” Environmental Research Letters

Da die Klimaanlage auf die gesamte Luftmasse im Raum wirkt, tritt die Wirkung erst mit einer erheblichen Zeitverzögerung ein, was mehrere Probleme aufwirft:

  • Der thermische Komfort ist nicht sofort spürbar.
  • Der Stromverbrauch beginnt sofort, bevor der kühlende Effekt eintritt.
  • Um die Wunschtemperatur zu halten, ist ein Dauerbetrieb erforderlich, selbst wenn niemand im Raum ist.
  • Das Abkühlen eines Raumes dauert lange, während er sich nach dem Ausschalten der Anlage schnell wieder erwärmt.

Fest installierte Klimaanlagen bringen zahlreiche Einschränkungen mit sich:

  • Sie erfordern kostspielige Installationsarbeiten.
  • Sie sind oft genehmigungspflichtig (Miteigentümer, Denkmalschutz), da ein Außengerät an der Fassade installiert werden muss.
  • Da sie ortsfest sind, muss in jedem zu kühlenden Raum eine eigene Anlage installiert werden.

Mobile Klimageräte hingegen benötigen keine Installation und können in verschiedene Räume bewegt werden, erfordern aber dennoch einen Anschluss nach draußen. Dies schafft neue Hürden:

  • Das Gerät muss in der Nähe eines Fensters stehen, das für den Abluftschlauch einen Spalt offen bleiben muss.
  • Die unvermeidliche Wärme, die durch das offene Fenster eindringt, reduziert die Effizienz des mobilen Geräts erheblich.

 

Ventilator:

Um Kühle zu erzeugen, beeinflusst der Ventilator die Luftgeschwindigkeit [[siehe Artikel Wie ein Ventilator kühlt]]

Ein Ventilator ist eine sehr flexible Lösung, da lediglich eine Steckdose benötigt wird – es sind keinerlei Installationsarbeiten erforderlich.

Die Wirkung ist sofortig und lokal; es ist also nicht nötig, das ganze Haus zu kühlen, wenn man sich nur in einem Raum aufhält.

Dennoch weisen herkömmliche Ventilatoren viele praktische Mängel auf:

  • Sie verursachen eine erhebliche Lärmbelästigung.
  • Der Luftstrom ist zu konzentriert und kühlt nur eine sehr kleine Zone.
  • Die Steuerung ist limitiert: meist nur manuelle Schalter am Gerät oder einfache Infrarot-Fernbedienungen.
  • Sie passen den Luftstrom nicht an die Umgebung an.
  • Da sie nur bei Hitze nützlich sind, werden sie den Rest des Jahres im Keller verstaut.

 

Williwaw:

Williwaw kombiniert die Stärken von Ventilatoren und eliminiert die Schwächen traditioneller Modelle:

  • Die Lautstärke von Williwaw ist einzigartig: Bei minimaler Lärmbelästigung erzeugt er einen hocheffizienten Luftstrom zur Kühlung.
  • Der Luftstrom ist breit und sanft und deckt große Flächen ab. Durch die vertikale Ausrichtung wird eine Luftkonvektion erzeugt, die alle Personen im Raum gleichmäßig kühlt.
  • Williwaw ist vollständig über eine dedizierte App steuerbar (iOS und Android).
  • Dank externer Temperatursensoren reagiert Williwaw intelligent auf die Temperatur genau an dem Ort, an dem sie gefühlt wird.
  • Thermostat-Modus: Kein plötzliches Aufwachen mitten in der Nacht durch zu starke Kälte – Williwaw schaltet sich automatisch aus, wenn die Temperatur unter den festgelegten Schwellenwert sinkt. Ideal auch für Babys oder pflegebedürftige Senioren, die Schwierigkeiten haben, die Steuerung selbst zu bedienen.
  • Konvektions-Modus: Wenn der Temperaturunterschied zwischen Boden und Decke den gewählten Schwellenwert überschreitet, startet Williwaw automatisch, um die Temperatur zu harmonisieren.
  • Williwaw ist der erste Ventilator, der das ganze Jahr über nützlich ist. Normalerweise erzeugen Heizsysteme drei Luftschichten unterschiedlicher Temperatur: die sogenannte thermische Stratifikation.

Um die bereits bezahlte Wärme, die an der Decke stagniert, zurückzugewinnen und für optimalen Komfort die Temperatur auszugleichen, muss diese Schichtung durchbrochen werden: das ist die Destratifikation. [[Link zur Destratifikation]] Williwaw erreicht dies durch seinen schwenkbaren Kopf, indem er den Luftstrom von unten nach oben leitet, die warme Luft herunterdrückt und mit den anderen Schichten vermischt – der Konvektionsmodus.

 

 

3. Energie

Klimaanlage:

Von den sechs Parametern des thermischen Komforts beeinflussen Klimaanlagen die „Umgebungstemperatur“. [[Artikel über die 6 Schlüssel zum thermischen Komfort lesen]] Dies ist jedoch der energieintensivste Parameter.

So liegt der Verbrauch bei mindestens 2500 W. Eine häufig angewandte Faustregel rechnet mit 110 W pro m² zu kühlender Fläche plus 200 W pro anwesender Person.

Eine Klimatisierung bedeutet, die gesamte Luft in einem geschlossenen Raum zu kühlen. Je größer das Volumen, desto mehr Energie wird benötigt, um die Personen im Raum zu kühlen.

Aufgrund der Zeitverzögerung beim Abkühlen wird oft klimatisiert, selbst wenn ein Raum unbesetzt ist, um beim Betreten sofortigen Komfort zu bieten. Dies ist eine Hauptquelle für Energieverschwendung.

Zudem setzt eine Klimaanlage einen geschlossenen Raum voraus, um das Entweichen der gekühlten Luft zu verhindern – was bei mobilen Geräten durch den notwendigen Außenaustritt praktisch unmöglich ist.

Bewusst über diese energetische Absurdität regelt beispielsweise das Schweizer Energiegesetz die Installation von Klimaanlagen im Namen der Nachhaltigkeit sehr streng. In einigen Kantonen ist für eine reine Komfort-Klimatisierung eine Genehmigung erforderlich, deren Kriterien sehr strikt sind.

Die Einhaltung dieser Gesetze wird durch Inspektoren überprüft.

 

Ventilator:

Mit einem Verbrauch von 5 bis 70 Watt sind Ventilatoren bei Hitzespitzen weitaus sparsamer als Klimaanlagen. Konventionelle Motoren, die Wärme erzeugen und verschleißen, verhindern jedoch oft einen optimalen Wirkungsgrad.

 

Williwaw:

Williwaw ist extrem energieeffizient: 5 W genügen, um Ihnen bei 29 Grad eine gute Nacht zu ermöglichen. Bei voller Leistung werden nur 48 W benötigt, um eine allgemeine Konvektion zur Kühlung aller Personen zu erzeugen. Ermöglicht wird dies durch einen Digitalmotor ohne Wärmeentwicklung und Verschleißteile in Kombination mit einem 9-Blatt-Propeller und einem beispiellosen Wirkungsgrad von 1,28 m³/min/W gemäß Norm EN60704-2-7.

 

NB:

Lösungen zur Reduzierung des Verbrauchs von Lüftungs- und Heiz-/Kühlsystemen sind besonders relevant, da diese heute 75 % des Stromverbrauchs im französischen Wohnsektor ausmachen.

 

 

4. Gesundheit

Klimaanlage:

Klimaanlagen trocknen die Luft aus, was die Schleimhäute (Nase, Mund, Rachen) schwächen kann; Haut und Augen trocknen aus.

Zu große Temperaturunterschiede zwischen Außen- und Innenluft können einen Thermoschock auslösen.

Die Nutzung wird zudem häufig mit Muskelverspannungen in Verbindung gebracht – reflexartige Kontraktionen, die mehrere Stunden anhalten können.

Klimatisierung kann mit schweren Pathologien wie der Legionärskrankheit verknüpft sein (in Frankreich wurden in den letzten 20 Jahren Hunderte Fälle beobachtet). Das Kondenswasser sammelt sich in einer Auffangschale; wird diese nicht regelmäßig geleert, wird sie zur Keimschleuder. Die Verbreitung erfolgt dann schnell und flächig, was bei empfindlichen Personen zu Lungeninfektionen, Ateminsuffizienz oder Pneumonie führen kann.

 

Ventilator:

Tagsüber kann eine intensive Nutzung eines Ventilators sehr nah im Gesicht zu einer Austrocknung der Hornhaut führen.

Die Gesundheitsrisiken bei der Nutzung eines Ventilators im Schlaf werden kontrovers diskutiert.

Eine Studie über die optimalen Schlafbedingungen von Eryn Flinn Evans, NASA-Spezialistin für zirkadiane Rhythmen, kommt zu dem Schluss, dass „Ventilatoren beim Schlafen nützlich zu sein scheinen, um die Luftzirkulation im Raum zu verbessern, indem sie beispielsweise CO2-Taschen in der Umgebung verhindern (…). Wir fanden jedoch auch eine Studie, die zeigt, dass viele Menschen einen starken Luftstrom auf der Haut nicht mögen. Basierend auf diesen Ergebnissen empfehlen wir die Nutzung eines Ventilators zur Luftzirkulation in der Nacht, sofern die Möglichkeit besteht, den Luftstrom in die bevorzugte Richtung zu lenken“.

Ein Ventilator kann die Schleimhäute austrocknen, besonders wenn er während des Schlafes ununterbrochen direkt auf den Körper gerichtet ist. Aufgrund des Kühlprinzips durch die Verdunstung von Mikroschweiß [[Link: Wie ein Ventilator kühlt]] ist es unerlässlich, insbesondere für ältere Menschen, regelmäßig ausreichend zu trinken, um Dehydrierung zu vermeiden.

 

Williwaw:

Da der erzeugte Luftstrom breit und sanft ist, wird das Risiko einer Austrocknung der Schleimhäute oder der Hornhaut reduziert. Zudem ist Williwaw der erste Ventilator, der dank seines schwenkbaren Kopfes einen indirekten Luftstrom ermöglicht: Man kann die Luft gegen eine Wand oder die Decke richten, um eine viel diffuserere, indirekte Belüftung zu erzeugen.

 

5. Risiken

Klimaanlage:

Global betrachtet:

Die 1,6 Milliarden weltweit installierten Klimaanlagen verursachen 10 % des weltweiten Stromverbrauchs”.

Es ist daher dringend notwendig, Alternativen zu finden.

Lokal betrachtet:

Klimaanlagen verwenden Kältemittel zur Kühlung. Die neueste Generation wird oft als „natürliche“ Kältemittel bezeichnet. Dabei handelt es sich jedoch um Kohlenwasserstoffe; am häufigsten sind R290 und R600a, beziehungsweise Propan und Isobutan.

Die Verwendung dieser Kältemittel macht den Betrieb von Klimaanlagen in mehrerer Hinsicht riskant:

 

Ventilator:

Bei Ventilatoren gibt es keine nennenswerten Risiken, da sie keine gefährlichen Substanzen verwenden. Die Funktion ist rein mechanisch: Ein Motor dreht den Propeller, der den Luftstrom erzeugt.

 

Williwaw:

Bei Williwaw riskieren Sie höchstens, friedlich zu schlafen und Geld zu sparen!

 

 

6. Ästhetik

Klimaanlage:

Mobile Klimageräte lassen sich mit ihrer Optik eines „Rollkoffers“ kaum in die Inneneinrichtung integrieren. Wenn sie nicht ohnehin durch Denkmalschutzbehörden verboten sind, prägen fest installierte Anlagen die Fassaden mit unschönen Außengeräten. Im Innenraum sind die klobigen Wandgeräte oder Auslassgitter ebenfalls extrem schwer ästhetisch einzubinden.

 

Ventilator:

Standard-Ventilatoren verfügen meist über kein echtes Designkonzept und werden oft versteckt, sobald sie nicht mehr zwingend benötigt werden.

 

Williwaw:

Williwaw wurde so konzipiert, dass er wie ein echtes Möbelstück in Ihr Interieur passt. Sein skandinavisch inspirierter Stil aus einer subtilen Mischung von Holz und weißem Lack macht ihn zeitlos. Die Schlichtheit der Form und Bedienung verbirgt die technische Komplexität, die für die Performance sorgt – ein Beispiel für gelebte „Simplexität“.

[[Link zum Artikel „Simplexität“]]

 

 

7. Wartung

Klimaanlage:

Um Fehlfunktionen zu vermeiden und Gaslecks vorzubeugen, ist eine jährliche Routine-Wartung erforderlich. Gesetzliche Vorschriften zur Dichtigkeitsprüfung schreiben vor, dass dies durch zertifiziertes Fachpersonal erfolgen muss. Idealerweise sollten die Filter alle 2 bis 3 Wochen gereinigt werden.

 

Ventilator:

Für eine einwandfreie Funktion und Sauberkeit wird empfohlen, Propeller und Schutzgitter regelmäßig zu reinigen.

 

Williwaw:

Die Wartung ist maximal vereinfacht: Der Propeller und das abnehmbare Gitter sind spülmaschinengeeignet. Video zur Demontage des Propellers

 

8. Betriebskosten

Klimaanlage:

Die Anschaffungskosten beginnen bei ca. 300 € für mobile Monoblock-Geräte und bei 900 € (zzgl. Installationskosten durch Fachpersonal) für Festinstallationen. Im Premiumsegment steigen die Preise schnell über 2000 €.

Hinzu kommen die durchschnittlichen Wartungskosten von über 200 € pro Jahr (oft als jährliche Wartungsverträge angeboten).

Schließlich sind die Stromkosten zu berücksichtigen:

 

Ventilator:

Im Kauf liegt ein einfacher Ventilator bei einigen Dutzend Euro, Hochleistungsmodelle bis zu 800 Euro.

Es fallen keine Wartungskosten an und die Stromkosten sind nahezu vernachlässigbar.

Im Sinne der Öko-Verantwortung wird empfohlen, auf robuste Bauweise und faire Garantiebedingungen zu achten.

 

Williwaw:

Leise, nützlich, langlebig, leistungsstark und sparsam – Williwaw ist die glaubwürdige Alternative zur Klimaanlage im Sommer.

Zudem amortisiert sich die Investition schnell durch die Energieeinsparungen im Winter dank des Konvektionsmodus zur Destratifikation. [[Artikel zur Destratifikation lesen]]

 

 

Vergleich der Betriebskosten: Klimaanlage vs. Williwaw:

Gerät: Klimaanlage Williwaw
Leistung (W): 2500 15
Preis kWh (€): 0,14 0,14
Nutzungsdauer/Tag (h): 15 15
Kosten pro Tag: 5,25 € 0,03 €
Kosten pro Monat: 157,50 € 0,95 €

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